SPD Neureut

 

Nachgefragt! - Die Heide im Blick

Veröffentlicht in Allgemein

Im Anschluss an die diesjährige Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Heide stellten sich Neureuter Ortschaftsrätinnen und Ortschaftsräte sowie Stadt- und Ortschaftsrätin Irene Moser einer Diskussionsrunde, moderiert von Irma Boss, der Vorsitzenden des Bürgervereins Neureut Heide sowie von Simone Gefäller - Neumann, der stellvertretenden Vorsitzenden. Neben durchaus kritischen Fragen zum Selbstverständnis des Ortschaftsrates und seinem Eintreten  für die Heide wurden Fragen zur Verkehrsproblematik rund um die Heide, zur Situation am Heidesee und seiner schutzwürdigen Umgebung sowie zur Stadtteilentwicklung in der Heide lebhaft diskutiert.

Wichtig ist grundsätzlich ein gutes, konstruktives Miteinander, da der Ortschaftsrat das politisch legitimierte Gremium ist, das Belange des Bürgervereins als Bindeglied zu den Bewohnern der Heide in Form von Anträgen weiter transportieren kann. Die unmittelbare Verbindung zwischen Ort-schaftsrat und Bürgerverein Heide bestand und besteht dank Herbert Böllinger in seinen Funktionen als langjähriger Bürgervereinsvorsitzender, Ortschaftsrat und stellvertretender Ortsvorsteher, inzwischen beerbt durch seine Ehefrau Irma Boss in seiner Funktion als Bürgervereinsvorsitzender.

Der Vorschlag von Stadt- und Ortschaftsrätin Irene Moser, sich zweimal im Jahr in eigens anberaumten Sitzungen auszutauschen, stieß auf starke Resonanz. Entsprechende regelmäßige Treffen sollten auch mit dem Bürgerverein Siedlergemeinschaften Neureut - Kirchfeld stattfinden.

 

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24.04.2019 13:23 Achim Post zu Vorschlag Manfred Weber/Bürokratieabbau in Europa
Webers Vorschläge sind ein durchsichtiger Griff in die populistische Mottenkiste EVP-Spitzenkandidat Weber will sich dafür einsetzen, überflüssige EU-Gesetze abzuschaffen. Durchsichtiger Populismus – sagt Achim Post. Zu den wirklichen Zukunftsaufgaben Europas schweige die Union. „1000 europäische Gesetze wieder abzuschaffen ist kein Zukunftsprogramm für Europa, sondern ein ziemlich durchsichtiger Griff in die populistische Mottenkiste. Man fragt sich, was Webers

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