SPD Neureut

 

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am 13.08.2018

Die neue Leiterin des evangelischen Kindergartens im Oberfeld Frau Fränkle und Ralph Lamprecht, der schon seit vielen Jahren Finanzen und Bauvorhaben der Kirchengemeinde Neureut Süd betreut, empfingen Stadt- und Ortschaftsrätin Irene Moser, Ortschaftsrätin Barbara Rohrhuber und Ortschaftsrat Harald Denecken kurz vor den Sommerferien des Kindergartens. Anlass für den Besuch war einmal das bevorstehende Bauvorhaben, aber auch ein allgemeines Interesse an der Einrichtung und ihrer Entwicklung.


Durch den geplanten Umbau können die Vorgaben für den Ganztagesbetrieb noch besser erfüllt werden, so dass es ab dem kommenden Kindergartenjahr drei Ganztagesgruppen und noch eine Gruppe mit verlängerten Öffnungszeiten geben wird. Die Personalsituation ist aktuell nicht angespannt und die Kinder genossen gut betreut den schönen Außenbereich auf zwei Ebenen. Mit Weitblick und Flexibilität passte und passt die evangelische Kirchengemeinde Süd in ihren beiden Einrichtungen ihr Angebot kontinuierlich an die sich ändernde Nachfrage vor allem nach Ganztagesplätzen und nach Plätzen für unter Dreijährige an.

v.l.n.r.: Frau Fränkle, Barbara Rohrhuber, Herr Lamprecht, Harald Denecken, Irene Moser

v.l.n.r.: Frau Fränkle, Barbara Rohrhuber, Herr Lamprecht, Harald Denecken, Irene Moser

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am 13.08.2018

Parallel zu den Bemühungen der Ortsverwaltung Neureut auch im Namen des Ortschaftsrates hat die SPD-Ortschaftsratsfraktion in einem Antrag einige konkrete Vorschläge formuliert zur Sicherstellung von Tempo 30 in der Donauschwabenstraße. Über deren Umsetzbarkeit wird das Ordnungsamt der Stadt Karlsruhe als zuständige Fachbehörde entscheiden.

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am 13.08.2018

Mit großem Bedauern haben wir den Abschied des Gesangverein Vorwärts zur Kenntnis genommen und bedanken uns für die musikalische Bereicherung des Neureuter Musiklebens über 106 Jahre bei allen, die sich in den Verein musikalisch und organisatorisch mit viel Engagement eingebracht haben. Wir hoffen, dass die Sängerinnen und Sänger eine neue musikalische Heimat finden und jedenfalls weiterhin gute Kontakte untereinander pflegen.

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am 13.08.2018

Zu 40 Jahren Freundschaft zwischen der Jugendfeuerwehr Neureut und der Jugendfeuerwehr ausVlaardingen in Holland gratulieren wir allen engagierten Jugendlichen und Verantwortlichen sehr herzlich.
Dieses Jubiläum musste natürlich beim diesjährigen Treffen gebührend gefeiert werden und es war beeindruckend zu sehen wie viel Wertschätzung durch den Besuch von vielen Aktiven der Wehren aus Neureut und Vlaardingen, aber auch aus Politik und Vereinen, diesem Jubiläum entgegengebracht wurde.
Vielen Dank an alle, die zum Gelingen dieses Austausches der Jugendwehren aus Neureut und Vlaardingen beigetragen haben und wir wünschen dieser Freundschaft noch ein langes Bestehen.

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am 13.08.2018

In einem Scoping-Termin, den die planende Behörde durchführt, werden die Untersuchungsräume und der Untersuchungsumfang für ein Projekt besprochen und festgelegt. Da die Nordumgehung von Knielingen im Bereich der Welschneureuter Straße die B36 treffen soll, galt es schon im Vorfeld Neureuter Interessen zu formulieren. Und das sind neben den naturschutzrechtlichen und verkehrlichen Untersuchungen auch die Prüfungen der Auswirkungen zusätzlicher Verkehrsströme auf Neureut.


In die Verhandlungen konnte über den BUND, der als Träger öffentlicher Belange gehört wird, eingebracht werden, dass z.B. der Untersuchungsraum nicht nur an die Sichtbarkeit der Straßen angepasst wird, sondern an den Bereich, der durch Motoren- und Fahrzeuglärm beeinträchtigt wird. Und das sind bei den geplanten bis zu 3-stöckigen Brückenbauwerken wesentlich größere Flächen.
Auch wurde der Vorbehalt, dass eine einfache Weiterführung des Verkehrs Richtung Karlsruhe durch die Welschneureuter Straße entstehen könnte, eingebracht. Das gilt es verkehrsplanerisch zu verhindern. Und dazu gibt es auch den Neureuter Vorschlag der Verkehrsverknüpfung.


Zudem wird eine separate Untersuchung gefordert, die die Auswirkungen auf die Verkehrsströme, die durch Fahren nach Navigations-Instrumenten hervorgerufen werden, darstellt. So ist es die Sorge, dass durch eine nur unwesentlich verkürzte Fahrzeit über die neue Trasse bei Karlsruhe, zusätzlicher Schwerverkehr hierher geleitet wird und z.B. damit die Rheinbrücke bei Germersheim entlastet wird. Und zusätzlichen Verkehr wollen wir in Karlsruhe gerade nicht.

Unsere Neureuter Sorgen wurden von Hartmut Weinrebe vom BUND im Termin vertreten und wie in den BNN zu lesen war, auch von der Behörde gehört und protokolliert. Die Neureuter SPD wird weiter die Planung intensiv verfolgen und über den Fortgang berichten.

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am 07.08.2018

Stadt- und Ortschaftsrätin Irene Moser, Ortschaftsrätin Barbara Rohrhuber und Ortschaftsrat Harald Denecken waren begeistert von der Jahreskunstausstellung aller Klassenstufen des Gymnasiums, die im oberen Bereich der Pausenhalle das Schulzentrum bereicherte. Vor allem ein Bild über die Wiesen des künftigen Neubaugebietes Zentrum III in Richtung Badnerlandhalle und ein großformatiges Frauenporträt hinterließen einen starken Eindruck.


Oberstudiendirektor Herr Hedinger nahm sich in der letzten Schulwoche Zeit und führte uns mit Begeisterung durch die Kunstausstellung und anschließend zur neuen Mensa, die wir zuletzt bei der Feier zur Emas Öko-Revalidierung Mitte Juni 2018 gesehen hatten. Die Fortschritte im Außenbereich und an der Wand Richtung Aula lassen darauf hoffen, dass die Mensa zu Schuljahresbeginn im September 2018 fertiggestellt sein wird. Mit gemeinsamer Anstrengung von verschiedenen Seiten - auch politisch im Ortschafts- und Gemeinderat- konnte die Mensa dank der Ganztagesschulkonzepte beider Schulleiter und der Lösung im Bestand früher als der ursprünglich gewünschte Neubau realisiert werden. Hierfür hatten unsere Stadt- und Ortschaftsrätin Irene Moser und Stadt- und Ortschaftsrat Detlef Hofman immerhin Platz 4 in der Prioritätenliste für Schulneubauten erkämpft, jedoch mit Aussicht auf Realisierung erst ab 2019.

Die Unterhaltungskosten der Mensa im Bestand werden deutlich niedriger sein als der Unterhalt eines separaten Neubaus. Damit entspricht die jetzige Lösung dem Anspruch einer mehrfach zertifizierten Ökoschule.

Wir wünschen allen Lehrern und Schülern spannende und erholsame Ferien.


Irene Moser

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am 07.08.2018

Die SPD-Stadt-und Ortschaftsrätin Irene Moser sowie die Fraktionsvorsitzende im Ortschaftsrat Barbara Rohrhuber und Ortschaftsrat Harald Denecken besuchten kurz vor den Sommerferien das Schulzentrum Neureut.

Sie bedankten sich bei den Schulleitungen und den Pädagoginnen und Pädagogen für die wertvolle Arbeit, die diese im vergangenen Jahr geleistet haben und wünschten erholsame Ferien.

Bei der Realschule bedankten sie sich für einen beispielhaften Spendenlauf für ihr Projekt "Freundschaftsbrücke Nicaragua".

Ortschaftsrat und ehemaliger Erster Bürgermeister Harald Denecken versprach als stellvertretender Vorsitzender der "Partnerschaftsbörse Eine Welt" sich für die Aufstockung der bei tropischer Hitze erlaufenen Spendensumme der fleißigen, sportlichen Realschüler einzusetzen. Und besonders die Menschen in Nicaragua benötigen sehr viel Solidarität, da das Land zur Zeit von schweren politischen Unruhen mit vielen Toten heimgesucht wird.
Rektor Bögl betonte die gute Zusammenarbeit mit dem Gymnasium wie etwa die Kooperation bei Besuchen von Zehntklässlern beider Schulen in China und bei den Gegenbesuchen aus China. Die chinesischen Schüler waren gerade abgereist.

Außerdem zeigte der Blick ins Lehrerzimmer der Realschule, dass in dem Raum mit 90 qm nicht jeder der 45 Lehrerinnen und Lehrer einen eigenen Arbeitsplatz hat. In den kommenden Jahren sind deshalb größere Baumaßnahmen für die Erweiterung der Lehrerzimmer und den Umbau des Verwaltungsbereiches beider Schulen notwendig. Aktuell wird in Gesprächen mit der HGW der Raumbedarf ermittelt.

Impressionen des Schulbesuchs

Impressionen des Schulbesuchs

In der nächsten Ausgabe der Neureuter Nachrichten berichten wir über das Gespräch mit dem Leiter des Gymnasiums, Herrn Hedinger, und die neue Mensa.

Irene Moser

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am 11.06.2018

11-Meter Tunier 2018

Am 4.7 hat die SPD wieder am 11-Meter Tunier des  FC Fortuna Kirchfeld teilgenommen. Diesmal waren wir nicht ganz so erfolgreich wie letztes Jahr. Platz 3 von einer 5er-Gruppe ist unter den Umständen, dass wenige Spieler/innen von uns Zeit hatten,  ein gutes Ergebnis. Im Vorderung stand der Spass, den wieder alle dabei hatten.

 

Michael Pahl

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am 08.06.2018

Nach dem gelungenen Debut zum 300. Stadtgeburtstag 2015 gab es am vergangenen Samstag eine Fortsetzung des Dinner in Weiß.

Im Gegensatz zu 2015, als zwei Dinners zeitgleich auf dem Grünzug Am Alten Bahnhof und auf dem Bolzplatz bei Fortuna Kirchfeld stattfanden, wurde dieses Jahr auf der Liegewiese beim Adolf-Ehrmann-Bad gefeiert. Und diese Location hat sich als ganz besonderer Standort für das gemeinsame Feiern entpuppt, wie die Ortschaftsräte Barbara Rohrhuber, Harald Denecken und Irene Moser begeistert feststellen konnten. Am Nachmittag fand der Aufbau der Tische statt, denn jede angemeldete Gruppe musste alles, was benötigt wurde, selbst mitbringen, angefangen bei Tisch und Stühlen bis zum Essen und dem Tischschmuck. Als um 18 Uhr Ortsvorsteher Achim Weinbrecht die Gäste begrüßte, sahen alle schon gespannt und entspannt dem vor ihnen liegenden Abend entgegen.

Größere und kleinere Tische, Gäste mit und ohne Hut, wunderschön gedeckte und geschmückte Tische, mitgebrachte oder bestellte Speisen, eine stimmungsvolle Beleuchtung als die Dunkelheit anbrach, Musik, die zu fortgeschrittener Stunde zum Tanzen einlud - kurzum, es war ein rundum gelungener Abend.

Ganz besonders freuten sich die Neureuter Genossinnen und Genossen, dass Parsa Marvi, Fraktionsvorsitzender der SPD im Gemeinderat und Kreisvorsitzender, und seine Frau Judith mit ihrem kleinen Sohn der Einladung gefolgt waren und mitfeierten.

Alle am Tisch waren sich einig, dass dieses Fest wiederholt werden müsse.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Verantwortlichen, die dieses Dinner in weiß ermöglicht haben.

Bei Herrn Ortsvorsteher Achim Weinbrecht, bei Dieter Moser als Ideengeber, beim Freundeskreis Hallenbad mit seinem allzeit rührigen Vorsitzenden Peter Vollmer und bei Herrn Nau, stellvertretend für das Hallenbadteam.

v.l.n.r.:Wolfgang Rohrhuber, Gudrun Denecken, Barbara Rohrhuber, Parsa Marvi, Irene Moser, Harald Denecken, Dieter Moser

V.l.n.r.: Wolfgang Rohrhuber, Gudrun Denecken, Barbara Rohrhuber, Parsa Marvi, Irene Moser, Harald Denecken, Dieter Moser

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am 23.04.2018

Es war ein spannender Prozess mit mehreren Rundgängen und Diskussionsrunden bis zum einstimmigen Beschluss über die Verteilung der drei Preise und der zwei Anerkennungen am Ende des Tages. An diesem Preisgericht nahmen für die SPD Stadt- und Ortschaftsrätin Irene Moser als stellvertretende Sachpreisrichterin und Ortschaftsrätin und Fraktionsvorsitzende Barbara Rohrhuber als Sachpreisrichterin teil.

Der 1. Preis ging an pesch partner architekten stadtplaner GmbH in Stuttgart mit Helleckes Landschaftsarchitektur, Karlsruhe.

Besonders überzeugend an dem nach Fachmeinung „robusten“ Entwurf ist aus unserer Sicht das differenzierte, großzügige und ökologisch wertvolle Freiraum- und Grünflächenkonzept. Es zeigt sich im Erhalt geschützter Biotope, in der deutlich ausgeprägten Fortsetzung der Freihaltetrassen Richtung Badnerlandhalle nach Westen und Kirchfeld-Nord nach Nordosten sowie Richtung Nordkirche nach Norden. Besonders gelungen ist die trichterförmige Öffnung des Grünbereiches Richtung Heide im Südosten. Auch soll der wertvolle Baumbestand auf dem Grundstück des Adolf-Ehrmann-Bades für den Fall einer eventuellen aufgelockerten Wohnbebauung erhalten werden. Hier könnte nach Aussage des Architekten Schmal vom Siegerbüro autofreies Wohnen realisiert werden.

Die Siedlungsränder des Entwurfs nehmen gut die vorhandene Bebauung auf etwa an der Neureuter Querallee mit der vorgesehenen Blockrandbebauung und der kleinteiligeren Bebauung an der Unterfeldstraße mit Integration der bereits vorhandenen Gebäude. Das Quartierszentrum bilden Straßenbahnhaltestelle, Schule und kleinere Geschäfte einschließlich Biomarkt auf der Höhe der Kirchfeldbrücke im Osten. Die Wohnblöcke gegenüber der BNN und am nordöstlichen Rand sowie Kita und Seniorenheim gegenüber dem Brunhilde-Baur-Haus im Südosten bieten Chancen auf gute Nachbarschaft. Auch der Lärmschutz zur BNN wurde berücksichtigt.

Perspektivisch wünschen wir einen breiteren Grünzug im östlichen Eingangsbereich auf Höhe der Kirchfeldbrücke, eine weniger dichte Bebauung gegenüber der BNN, aufgelockerte Eckausbildungen der Quartiere vor allem Richtung Nordosten im Interesse attraktiver Wohnungen und eine ergänzende Option zum Erhalt des Bades am jetzigen Standort. Der Entwurf ermöglicht diese Überarbeitungen ohne an Qualität zu verlieren. Auch sind die vier Baufelder schrittweise und unabhängig voneinander zu realisieren.

Das Mobilitätskonzept sieht wenig Individualverkehr in den Quartieren vor dank Tiefgaragen, einer Mobilitätsstation mit Car- und Bikesharing sowie der Nähe zur S1/S11 und zur Straßenbahnlinie 3. Der Erschließungsanteil sollte aber noch reduziert und auch die Menge an benötigten Tiefgaragenplätzen für KFZ zukunftsorientiert ermittelt werden.

Nun wird bei den 159 Grundstücken in diesem Gebiet zunächst das Umlegungsverfahren entscheidende Bedeutung haben und kreative Lösungen erfordern. Es sollten einmal die privaten Grundstückseigentümer die Möglichkeit haben, Grundstücke für den gewünschten Haus- oder Wohnungsbau zu erwerben.

Der SPD ist es aber auch ein großes Anliegen, dass die Stadt Karlsruhe in diesem Quartier möglichst Flächen zu ihren bereits vorhandenen hinzuerwirbt und über die Volkswohnung den dringend benötigten sozialen Wohnungsbau realisiert. Außerdem gilt es, Träger sowie Investoren für die Realisierung von bezahlbarem Wohnraum etwa in Form von Genossenschaften und für ein Heim oder Wohnungen für behinderte Menschen zu gewinnen.


Barbara Rohrhuber

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20.09.2019, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Treffen des SPD-Ortsvereins Neureut
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24.09.2018 18:43 Saudische Menschenrechtler erhalten den Alternativen Nobelpreis
Zum ersten Mal wird in diesem Jahr der Right Livelihood Award – oft auch als Alternativer Nobelpreis bezeichnet – an Menschenrechtler aus Saudi-Arabien verliehen. „Abdullah al-Hamid, Mohammad Fahad al-Qahtani und Waleed Abu al-Khair (Saudi-Arabien) werden von der Jury ‘für ihren visionären und mutigen Einsatz, geleitet von universellen Menschenrechtsprinzipien, das totalitäre politische System in Saudi-Arabien zu

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