SPD Neureut

 

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am 12.03.2019

Zum Weltfrauentag verteilten Kandidatinnen der SPD Neureut für die Ortschaftsratswahl  zusammen mit einer Vertreterin des SPD-Kreisvorstandes und mit Harald Denecken Blumen an die Besucherinnen des Neureuter Wochenmarktes und suchten das Gespräch.

Bereits im Januar 2019 hatte sich die Einführung des Frauenwahlrechts zunächst in Baden, zwei Wochen später im Deutschen Reich zum 100. Mal gejährt. In diesem Zusammenhang erscheint die Forderung nach gleicher Anzahl von Frauen und Männern in den Parlamenten eine konsequente Weiterentwicklung auf dem Weg zur tatsächlichen Gleichberechtigung der Frauen. Der am 18. März anstehende Equal Pay Day macht darauf aufmerksam, dass das Durchschnittseinkommen der Frauen ca. 21% niedriger ist als das von Männern. Bereinigt man diese allgemeine Gehaltslücke um Unterschiede in Berufswahl, Führungspositionen, Qualifikation, Arbeitsumfang, Ausbildung und Berufserfahrung, bleibt immer noch ein um 6% niedrigeres Einkommen von Frauen. Die kostenfreie Kita ist dabei ein Mosaikstein auf dem Weg zu gerechterem und höherem Arbeitseinkommen von Frauen.

 

v.l.n.r.: Cilek Adler, Barbara Rohrhuber, Irene Moser, Gudrun Denecken, Ute Fischer, Tanja Griesang, Claudia Neuwald-Burg

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am 12.03.2019

Am Aschermittwoch halfen Ortschaftsrat Harald Denecken und Ortschaftsrätin Barbara Rohrhuber der SPD Karlsruhe und der SPD - Stadtratsfraktion, Heringsbrötchen auf dem Marktplatz zu verteilen und genossen den wieder schönen freien Platz mit den Gebäuden von Weinbrenner und der Pyramide.

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am 12.03.2019

Am Abend folgten sie dann als Vertreter der SPD-Ortschaftsratsfraktion der Einladung zum Jahresempfang der Dienststellen der Kirchfeld-Kaserne. Hier gilt den Organisatoren herzlicher Dank für die Gastfreundschaft und die gute Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen, zumal die Eröffnung der Bundeswehrfachschule näher rückt mit ihrer Ausstrahlung auch auf die politische Gemeinde.

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am 08.02.2019

Ortschaftsratkandidatien 2019

v.l.: Verena Birkhold, Axel Heim, Bernd Marggrander, Irene Moser, Franz Lasetzky, Peter Wechler, Harald Denecken, Barbara Rohrhuber, Hans-Peter Lahres, Cilek Adler, Maximilian Walter, Wolfgang Rohrhuber, Claudia Neuwald-Burg, Jürgen Marin, Dieter Moser. Nicht auf dem Foto: Achim Frank, Michael Pahl, Christine Truong, Ute Fischer,Florian Furtak

Unter der Leitung von Dr. Rainer Schumann und Martin Bender wurden in einer harmonischen Sitzungvergangenen Donnerstag die Kandidatinnen und Kandidaten für die Ortschaftsratsliste der SPD in geheimer Wahl einzeln gewählt. Irene Moser hatte die Platzierungswünsche bei den Kandidaten abgefragt und diese Wünsche der Listenkommission, bestehend aus Gudrun Denecken, Martin Bender und Dr. Rainer Schumann übergeben. Bei ihrem Vorschlag, abgestimmt mit dem Vorstand des Ortsvereins, fand sich dann jeder auf einem Platz nach seinen Vorstellungen.
Die ersten vier Plätze belegen die aktuellen Ortschaftsrätinnen und -räte, nämlich Barbara Rohrhuber, Jürgen Marin, Irene Moser und Harald Denecken. Insgesamt konnte die Forderung des Parteistatuts nach dem Reißverschlusssystem bis einschließlich Platz 16 erfüllt werden mit einer Frauenquote von 40%. Besonders erfreulich war der Online-Beitritt einer Kandidatinin die SPD während der Nominierungssitzung. Nun werden wir einen engagierten und themenorientierten Wahlkampffür Stadt- und Ortschaftsrat führen, aber auch die Schicksalswahl für Europa nach Kräften unterstützen. Wir hoffen bei unseren Haustürbesuchen, an den Wahlkampfständen und bei Veranstaltungen mit vielen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ins Gespräch zu kommen.

Im Folgenden die Listenaufstellung:

1 Rohrhuber Barbara
2 Marin Jürgen
3 Moser Irene
4 Denecken Harald
5 Adler Cilek
6 Frank Achim
7 Hieke Jana
8 Pahl Michael
9 Neuwald-Burg Claudia
10 Heim Axel
11 Birkhold Verena
12 Moser Dieter
13 Truong Christine
14 Wechler Peter
15 Fischer Ute
16 Rohrhuber Wolfgang
17 Lasetzky Franz
18 Walter Maximilian
19 Furtak Florian
20 Lahres Hans-Peter

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am 10.12.2018

Auf Vorschlag der Vorsitzenden der SPD-Neureut, Stadt-und Ortschaftsrätin Irene Moser, und der

SPD-Fraktionsvorsitzenden im Ortschaftsrat Neureut Barbara Rohrhuber, wirbt die SPD-Neureut

“einfach mal so” mit bunten Plakaten und sympathischen Aussagen für ein liebens- und lebenswertes Neureut!
Auf dem Foto stellt der ehemalige Erste Bürgermeister und Ortschaftsrat Harald Denecken (der sich scherzhaft

als “Diplom-Plakatkleber" der SPD-Neureut bezeichnet) eines der Plakate vor.

Wir hoffen, daß die Aussagen und Grafiken mit einem “Schmunzeln “ honoriert und befolgt werden.

Eine schöne Adentszeit wünscht die SPD Neureut.

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am 04.12.2018

SPD-Neureut bei der Kreisdelegiertenkonferenz

Mit Listenplatz 6 hat Stadt- und Ortschaftsrätin Irene Moser bei der Kommunalwahl Ende Mai 2019 eine gute Chance, sich weiterhin im Karlsruher Gemeinderat einbringen zu können für die Belange von Karlsruhe und insbesondere von Neureut. Die SPD Neureut freut sich sehr über dieses Ergebnis der SPD-Mitgliederversammlung Karlsruhe-Stadt zur Nominierung und gratuliert Irene Moser hierzu herzlich. Irene Moser hat sich in den vergangenen Jahren mit viel Engagement und Energie nicht nur im Gemeinderat, sondern auch im Ortschaftsrat mit klaren Positionen und der ihr eigenen Zuverlässigkeit in vielen Bereichen eingebracht. Sie führt den SPD-Ortsverein Neureut mit viel Einsatz, zugewandt, kommunikativ und offen für neue Ideen.

Ebenso freut sich die SPD Neureut, dass sich Barbara Rohrhuber, unermüdlich fleißige SPD-Fraktionsvorsitzende im Neureuter Ortschaftsrat, bereit erklärte, für die Gemeinderatsliste zu kandidieren

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am 04.12.2018

Die Neureuter SPD gratuliert Parsa Marvi ganz herzlich zur Wahl zum stellvertretenden Landesvorsitzenden.

Wir freuen uns sehr und wünschen Parsa Marvi viel Kraft für die kommenden Aufgaben und Herausforderungen.

Mit Parsa Marvi hat der nordbadische Landesteil endlich einen Vertreter im Landesvorstand der SPD Baden-Württemberg.

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am 12.11.2018

Zu einer Stunde des Erinnerns kamen am vergangen Freitag Bürgerinnen und Bürger mit dem Ortschaftsrat, dem Ortsvorsteher und den Pfarrern der christlichen Gemeinden zusammen um gemeinsam den 80. Jahrestag der Reichspogromnacht zu begehen.

 

Auf dem alten Friedhof Neureut-Nord wurden in Ansprachen an die unglaublichen Geschehnisse dieser Nacht erinnert. Abwechselnd wurden Texte vorgetragen, gesprochen von Herrn Pfarrer Würfel der Kirchengemeinde Neureut-Nord und Herrn Pfarrer Fitterer-Pfeiffer von der evangelischen Kirchengemeinde Kirchfeld, unserem Ortsvorsteher Achim Weinbrecht, unserer SPD-Stadt-und Ortschaftsrätin Irene Moser, Tobias Zorn von der CDU-Fraktion und Karin Heidke von der Grünen-Fraktion. Dieter König, FDP-Fraktion, las einen Text von Kurt Witzenbacher, der damals ein kleiner Junge war und das Geschehen hautnah erlebte. Dieser erschütternde Text machte und macht umso mehr deutlich, dass so etwas nie wieder passieren darf.

 

Herr Pfarrer Lüttinger von der katholischen Kirchengemeinde lud zum gemeinsamen Gebt ein und Frau Häfele untermalte die Erinnerungsstunde mit würdevoller Musik.

 

Auch 80 Jahre danach sind wir keineswegs gefeit vor der Ausgrenzung Andersdenkender, dem Hass und der Herabwürdigung weiterer Bevölkerungsgruppen in unserem Land, mögen es Migranten oder Asylsuchende sein. Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Religion, ihrer sexuellen Identität oder ihrer Herkunft abzuwerten ist weder im Sinne einer Religion, noch im Sinne der Menschenrechte und schon gar nicht im Sinne der Menschenwürde.

Menschenwürde beinhaltet auch die Freiheit zur eigenen Lebensführung solange sie gewaltlos und friedlich gelebt wird.

 

Jede und jeder von uns ist aufgefordert hier aktiv zu werden und wachsam zu sein, wo Parteien entstehen, die diese Freiheit in Frage stellen. Wir hoffen, dass das Verständnis für ein respektvolles Miteinander unter uns weiter wachsen möge, so dass jeder Diskriminierung von vorherein Einhalt geboten wird.

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am 11.10.2018

Auch beim 4. Radrennen um die Badnerlandhalle herum unterstützte die SPD-Neureut die Jugendarbeit durch die Bereitstellung von 100 € für einige Spurtprämien.
In diesem Jahr hatte das Rennen einen direkten Bezug zu Neureut. Seit Anfang diesen Jahres ist die ehemalige RSG –Mühlburg eine Abteilung der TG-Neureut. SPD-Stadträtin und Ortschaftsrätin Irene Moser konnte auch im Namen des Ortschaftsrates den Siegern des Eliterennens B/C herzlich gratulieren .

Den 1. Platz erkämpfte sich Ken Tiltmann aus München.

Wir gratulieren auch den Organisatoren, insbesondere dem Verantwortlichen Dr. Ottmar Möhler. Die SPD-Neureut wird auch gern in Zukunft das “ Heinz -Vogel-Gedächtnisrennen “ unterstützen.

 

Stadt-und Ortschaftsrätin Irene Moser gratuliert

Stadt-und Ortschaftsrätin Irene Moser gratuliert

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am 30.09.2018

Mit großer Bestürzung erfuhren wir Ortschaftsräte von den Nachforschungen eines Neureuter Bürgers, der sich auf die Suche nach seinem behinderten, verschollenen Nachbarjungen gemacht hat, weil er vermutete, dass dieser in einer Tötungsanstalt der Nazis umgebracht wurde.

 

Beim Lesen des Briefes und zu den Recherchen wurde überdeutlich, welch verachtungswürdige Zustände sich in der damaligen Zeit zugetragen haben. Dies darf nie wieder geschehen!

 

Die SPD-Ortschaftsratsfraktion unterstützt sehr gerne den nachvollziehbaren Wunsch nach einer Würdigung des Geschehens. Stadt-und Ortschaftsrätin Irene Moser regte an, dass dieses Jahr beim Volkstrauertag auch der Euthanasieopfer gedacht wird.

Fraktionsvorsitzende Barbara Rohrhuber schlug die Aufstellung einer Stele vor, deren Inhalt im Ortschaftsrat und den zuständigen Fachämtern, unter Beteiligung des Neureuter Bürgers, abgestimmt werden soll.

Ortschaftsrat und ehemaliger erster Bürgermeister Harald Denecken hat als Vorstandsvorsitzender der Schülerakademie Kontakt zu den Schulleitern von Gymnasium und Realschule Neureut aufgenommen mit dem Ziel, dass eventuell an den Schulen Seminararbeiten zum Thema Euthanasie vergeben werden.

 

WebsoziInfo-News

18.03.2019 15:16 ASF – Frauen verdienen mehr!
Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischen Frauen (ASF) Maria Noichl erklärt: Wie in jedem Jahr bedeutet dieses Datum, dass Frauen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen bis zu diesem Tag umsonst gearbeitet haben. Bedingt wird dies durch einen nach wie vor bestehenden Gender Pay Gap von 21 Prozent in Deutschland, einem der größten in der ganzen

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