SPD Neureut

 

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am 21.11.2022

“Die Stadt Karlsruhe arbeitet in Bezug auf die Planung der Querspange von der 2. Rheinbrücke zur B 36 eng mit dem Regierungspräsidium zusammen”, darüber informierte Baudezernent Daniel Fluhrer im Planungsausschuss des Gemeinderats Mitte November. Bei der Bürgerinformation der Stadt und dem Regierungspräsidium im Oktober in der Badnerlandhalle wurde dies bereits zugesagt.

Die Anbindung ist vierstreifig geplant, d.h. in jede Richtung zwei Fahrspuren, so die Vorgaben des Bundes, der für die Planung zuständig ist. Die SPD Neureut war und ist für eine zweistreifige Anbindung, in jede Richtung eine Fahrspur. Dort wo Straßen sind, werden diese auch genutzt, deshalb lehnen wir je zwei Fahrspuren in eine Richtung ab um einer Verkehrsüberlastung in Neureut vorzubeugen. Von einem Stau auf der Straße gehen wir nicht aus, da die Navigationsgeräte rechtzeitig warnen, eine andere Verbindung zu nutzen. Das ist möglich auf der bestehenden Rheinbrücke, denn diese ist bekannterweise nur knapp zwei Kilometer entfernt. In der Verwaltungsvorlage wird deutlich, dass die Verkehrsuntersuchung von einer Erhöhung des Durchgangsverkehrs um 2000 Kfz/Tag ausgeht und nicht von “einem Plus von bis zu 15.000 Fahrzeugen pro Tag”, wie die CDU dies vor einigen Wochen in den Neureuter Nachrichten dargestellt hat. 2000 zusätzliche Fahrzeuge sind belastend genug, aber Angst sollte nicht geschürt werden. Wie oben geschrieben möchte die SPD Neureut eine Fahrspur in jede Richtung. Unser Oberbürgermeister Herr Dr. Frank Mentrup bevorzugt dies ebenso, um Neureut vor einer Flut von Autos zu schützen. 

Wir sollten alle in Neureut gemeinsam für eine verträgliche Verkehrslösung für alle betroffenen Stadtteile eintreten, wie wir dies bereits im Ortschaftsrat getan haben.

Wie Bürgermeister Fluhrer betonte, gibt es keine Denkverbote bei der Planung, es gelte, den Durchgangsverkehr durch Neureut zu verhindern. Er verspricht, dass das Stadtplanungsamt das Thema proaktiv angehen werde und betont, dass verkehrsplanerische Kniffe noch nicht in die bisherige Planung eingeflossen sind.

Die kommenden Planungen werden wir genau in Augenschein nehmen, der zusätzliche Verkehr darf nicht nach Neureut hineingeleitet, sondern muss um Neureut herum geleitet werden.

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am 21.11.2022

Mit großer Freude haben wir die Aussage des Präsidenten der Handwerkskammer Karlsruhe, Joachim Wohlfeil, zur Kenntnis genommen, er sei zuversichtlich, "dass der Komplex an der Johann-Georg-Schlosser-Straße in Kirchfeld Nord bis in 6 Jahren bezugsfertig sein wird !“

Wir sind der Meinung, dass diese Entscheidung  der Handwerkskammer, ca. 28.000 Quadratmeter im Stadtteil Neureut Kirchfeld für ca. 7 Millionen für die zukünftige Bildungsakademie zu erwerben, ein wichtiger Schritt für die Entwicklung des Handwerks in unserer Region ist! Schon bei einem Besuch der Bildungsakademie vor einigen Jahren in der Hertzstraße konnten wir uns davon überzeugen, dass eine Vergrößerung dringend geboten ist.

 

Die SPD freut sich sehr, daß diese Einrichtung in Neureut gebaut wird!

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am 20.10.2022

Schon mehrfach wurde der Wunsch nach einer Skateranlage nicht nur von Jugendlichen in Neureut geäußert.

Ins Auge genommene Standorte der Verwaltung wurden verworfen, weil Anwohnereinsprüche zu befürchten gewesen wären. Jetzt wurde im Zuge des Wegfalls der Skateranlage im NCO-Club in der Nordstadt, die der Bebauung des C-Areal weichen musste, die Brücke zwischen Neureut und der Heide im Ausschuss für Öffentliche Einrichtungen des Gemeinderats von der SPD-Fraktion ins Spiel gebracht.

Im Volksmund heißt die Brücke “ die So-da-Brücke”, die einfach nur ohne Nutzen so an der Welschneureuter Straße da steht und an keine Straße angebunden ist. Vor Jahren wurde sie für eine inzwischen verworfene Nordtangentenplanung gebaut und unter der Brücke könnte eine Skateranlage entstehen. Der Standort ist weit von einer Wohnbebauung entfernt, so dass möglicher Lärm eine untergeordnete Rolle spielt. Die älteren Kinder und  Jugendlichen aus der Nordstadt hätten einen Ersatz für ihre bisherige Skateranlage, die auf kurzen Wegen gut erreichbar wäre und die  jungen Menschenaus Neureut hätten eine super Möglichkeit zu skaten. Das zuständige Gartenbauamt sagte zu, die Brücke in die weitergehende Prüfung mit aufzunehmen, deren Ergebnis Ende des Jahres zu erwarten ist. 

So könnten zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden: Jugendliche aus Neureut und der Nordstadt hätten einen gut erreichbaren Skaterplatz. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass das Gartenbauamt ein positives Ergebnis mitteilen kann und die entsprechenden Mittel zur Verfügung gestellt werden können.

 

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am 11.10.2022

Die zweite Rheinbrücke und die Querspange zur Anbindung an die B 36 sind vom Bundestag im Bundesverkehrswegeplan 2030 als vordringlicher Bedarf gesetzlich festgelegt. Wegen der anzuwendenden Vorschriften für Bundesfernstraßen mit über 15.000 KFZ täglich ist ein vierspuriger Ausbau vorgesehen, wenigstens ohne Standstreifen. Die Straßenneubauprojekte des Bundes werden Natur zerstören und mehrere Hunderttausend Tonnen CO 2 jährlich zusätzlich produzieren, was mit der vom Land vorgegebenen Verkehrsreduktion von 20% bis 2030, aber auch mit den verbindlichen Klimazielen des Bundes für den Sektor Verkehr nicht vereinbar ist. Laut Koalitionsvertrag sollen die Straßenneubauprojekte auch im Hinblick auf die Einhaltung der Klimaziele nochmals überprüft werden. Um eventuelle Änderungen bezüglich der Querspange zu erreichen ist unmittelbarer Adressat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Nach den Voruntersuchungen, insbesondere der Umweltverträglichkeitsprüfung zu den Varianten der Querspange sind nun zwei Varianten in der engeren Wahl, nämlich die Variante 3d mit einem größeren Schlenker nach Norden und die in S-Form erst nach Norden, dann nach Süden geschwungene Variante 1b.

Hierzu kann man online über ein Mentimeter die persönlich bevorzugte Variante wählen, kann aber nicht gegen die Querspange abstimmen.

 

Beide Varianten enden südlich der Ausfahrt Neureut Süd. Ohne Maßnahmen bringt das zusätzlichen Durchgangsverkehr in der Welschneureuter Straße und in der Folge auch im Klammweg. Das Regierungspräsidium, das die Planung im Auftrag des Bundes durchführt, zeigt aber inzwischen Bereitschaft, Lösungen zur Entlastung der Ausfahrt Süd und der betroffenen Neureuter Straßen zu suchen, etwa durch Sperrung für den Durchgangsverkehr.

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am 11.10.2022

Unser schöner neuer Park wird nicht nur als Durchgang von der Straßenbahn zur Ortsmitte genutzt, sondern auch dank seiner hohen Aufenthaltsqualität als Treffpunkt und Möglichkeit zur Erholung. Für den anfallenden Müll gibt es drei Behälter zu nutzen entsprechend dem Motto in den Münchner Isarauen:“Was man liebt, das schützt man“.

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am 11.10.2022

Dieses europäische Großprojekt zwischen Rotterdam und Genua erfordert zwei weitere Bahngleise zwischen Mannheim, Karlsruhe und Rastatt, vor allem für den Güterfernverkehr. Bei der Kreisdelegiertenkonferenz der SPD Karlsruhe-Stadt informierte Dr. Rempp (Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Bürgervereine e.V., AKB) ausführlich über den bisherigen Planungsstand zu der Neu- und Ausbaustrecke. Für die Verbindung zwischen dem Karlsruher Hauptbahnhof und dem Güterbahnhof Karlsruhe fehlt bisher jegliche Planung. Im September 2022 sind noch 20 Linienvarianten in der Prüfung, davon eine linksrheinische, drei rheinquerende und 16 rechtsrheinische.

 

Für Neureut von Bedeutung wäre eine Trasse westlich der B36, für die die Bahn wegen der hohen Raumwiderstände mit einer Tunnellösung plant, die nördlich von Neureut beginnen und südlich von Oberreut enden soll. Interessant ist, dass Lärmschutz bereits vor der Tunneleinfahrt durch die wegen des Gefälles notwendigen zwei bis drei km langen Rampen erreicht wird. Ob diese westliche Tunnelvariante bei Neureut realisiert wird, ist angesichts des Zeitdrucks für dieses Projekt und wegen der enormen Kosten unsicher.

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am 11.10.2022

Schon mehrfach wurde der Wunsch nach einer Skateranlage nicht nur von Jugendlichen in Neureut geäußert.

Ins Auge genommene Standorte der Verwaltung wurden verworfen, weil Anwohnereinsprüche zu befürchten gewesen wären. Jetzt wurde im Zuge des Wegfalls der Skateranlage im NCO-Club in der Nordstadt, die der Bebauung des C-Areal weichen musste, die Brücke zwischen Neureut und der Heide im Ausschuss für Öffentliche Einrichtungen des Gemeinderats von der SPD-Fraktion ins Spiel gebracht.

 

Im Volksmund heißt die Brücke “ die So-da-Brücke”, die einfach nur ohne Nutzen so an der Welschneureuter Straße da steht und an keine Straße angebunden ist. Vor Jahren wurde sie für eine inzwischen verworfene Nordtangentenplanung gebaut und unter der Brücke könnte eine Skateranlage entstehen. Der Standort ist weit von einer Wohnbebauung entfernt, so dass möglicher Lärm eine untergeordnete Rolle spielt. Die älteren Kinder und Jugendlichen aus der Nordstadt hätten einen Ersatz für ihre bisherige Skateranlage, die auf kurzen Wegen gut erreichbar wäre und die  jungen Menschenaus Neureut hätten eine super Möglichkeit zu skaten. Das zuständige Gartenbauamt sagte zu, die Brücke in die weitergehende Prüfung mit aufzunehmen, deren Ergebnis Ende des Jahres zu erwarten ist.

So könnten zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden: Jugendliche aus Neureut und der Nordstadt hätten einen gut erreichbaren Skaterplatz. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass das Gartenbauamt ein positives Ergebnis mitteilen kann und die entsprechenden Mittel zur Verfügung gestellt werden können.

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am 11.10.2022

Für 60 Jahre Mitgliedschaft ehrte die Ortsvereinsvorsitzende Irene Moser und Stellvertreter Hans-Peter Lahres

Hans Joachim Baumann. Der Studiendirektor i.R. trat mit 24 Jahren als Student in die SPD ein. Geprägt hatten ihn dabei

die ausgehende Adenauer-Ära und die Notwendigkeit eines Aufbruchs und Neuanfangs. In den vielen Jahren seiner Mitgliedschaft gab es “100 Gründe aus der SPD auszutreten, aber1000 Gründe wieder einzutreten”, wie er verschmitzt lächelnd betonte.

Herzlichen Dank an Hans Baumann, dass er der SPD so viele Jahre die Treue gehalten hat. Wir wünschen ihm alles Gute und eine stabile Gesundheit und freuen uns auf die Ehrung für 65 Jahre Mitgliedschaft.

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am 05.10.2022

Nach Jahren der Nutzungsfindung für den ehemaligen Nordfriedhof in Neureut, der aufgrund der Größe des Hauptfriedhofes Neureut für Bestattungen nicht mehr benötigt wurde, kristallisierte sich eine neue Nutzung heraus: Ein Park für die Neureuter Bevölkerung sollte entstehen. Schnell war man sich im Ortschaftsrat einig, der Park sollte nach dem ehemaligen Bürgermeister von Neureut, 1965-1975, dann Ortsvorsteher bis 1985, der sich sehr um das Wohlergehen Neureuts verdient gemacht hatte, benannt werden.

 

Am vergangenen Samstag wurde der nahezu fertiggestellte Park eingeweiht. Für die SPD-Ortschaftsrätinnen Barbara Rohrhuber und Irene Moser und SPD-Ortschaftsrat Harald Denecken war es eine Freude zu sehen, was aus dem Alten Friedhof geworden ist. Großzügige Beete wurden angelegt, neue Bäume gepflanzt, es gibt einen Kinderspielplatz, viele Bänke laden zum Verweilen ein und einiges mehr. Die Ehrengräber bleiben erhalten ebenso wie schöne große alte Bäume. Eine Stele zum Gedenken an die Euthanasie-Opfer des 2. Weltkrieges wird aufstellt, hier wünschen wir uns eine kleine Gedenkfeier um der Opfer zu gedenken.

 

Hermann Meinzer hätte seine Freude daran zu sehen, was aus dem Friedhof geworden ist. Er war stets ein den Menschen zugewandter weitblickender Bürgermeister und in Vereinen, besonders der TG Neureut, engagiert. Ihm zu Ehren wurde der Alte Nordfriedhof in Hermann-Meinzer-Park umbenannt, er hätte seine Freude daran.

 

Wir freuen uns mit der Familie von Hermann Meinzer, stellvertretend sei seine Tochter Brigitte Schmider genannt, über diesen gelungenen Park.

Vielen Dank an die Turngemeinde für die Vorführungen und die Bewirtung bei der Eröffnungsfeier

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am 05.10.2022

Im Bäderausschuss der Stadt Karlsruhe haben die Ausschussmitglieder am 19.09.22 beschlossen, dass die Stadtteilbäder in Neureut und Grötzingen so lange wie möglich geöffnet bleiben. Mitglied im Bäderausschuss ist auch Stadt- und Ortschaftsrätin Irene Moser. Diese betont, für die Menschen in unserer Stadt haben die Karlsruher Bäder eine hohe Bedeutung, in Neureut besonders das Adolf-Ehrmann-Bad. 

 

Die aktuelle Energieknappheit und die damit einhergehend horrend steigenden Kosten für Gas und Strom bringen gerade die energieintensiven Bäder in eine schwierige Lage.

Die SPD-Fraktion ist gegen eine Schließung von Stadtteilbädern in Neureut und Grötzingen. Aus Sicht der SPD-Fraktion ist ein solch drastischer Schritt jetzt sofort nicht notwendig. Unbestritten ist, dass Einsparmaßnahmen erfolgen müssen, hier wurde und wird schon viel unternommen, wie im Bäderausschuss dargestellt wurde.

 

“Die Bäder sind für Schul- und Vereinsschwimmen unverzichtbar. Die Organisation der Schülerverkehre mit Bussen oder öffentlichen Verkehrsmitteln bedeutet für die Schulen einen großen Aufwand. Die tatsächliche Dauer des Schwimmunterrichts würde sich bei der Fahrt zum Fächerbad und bei zwei Unterrichtsstunden auf ca. 25 Minuten reduzieren. Das ist nicht hinnehmbar, kein Kind kann in so kurzer Zeit schwimmen lernen”, so Irene Moser.

In der Verwaltungsvorlage wird darüber hinaus ersichtlich, dass das Angebot der Schwimmkurse dann nicht mehr im notwendigen Maße stattfinden kann. Durch die Pandemie kam es zu Ausfällen bei den Schwimmstunden und ganze Klassen hatten keinen Schwimmunterricht, kamen in die nächste Klasse, in der Schwimmen nicht im Lehrplan stand.

 

Es gilt sicherzustellen, dass Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene schwimmen lernen können und der Schwimmclub Neureut und die DLRG Neureut das Bad möglichst lange nutzen können.

 

Irene Moser berichtet weiter aus dem Bäderausschuss: “Einen Energiezuschlag von 1 Euro auf den Eintrittspreis unterstützen wir, allerdings nur in Form einer Sondererhöhung mit einer Begrenzung auf ein Jahr. Die Zeiten sind außergewöhnlich und die Herausforderungen groß. Uns ist es wichtig, dass gerade diese Maßnahme eine Evaluation erfährt und nicht zum Selbstläufer wird”. Bedauerlicherweise sind die anderen Fraktionen diesem Vorschlag nicht gefolgt.

 

Notwendigkeit und Konsequenzen müssen kritisch betrachtet werden, bevor ein nächster Beschluss über Eintrittspreise erfolgt. Baden darf kein Luxus werden, gerade in unserer sozialen Stadt. Dafür haben wir uns mit dem Karlsruher Pass und einer moderaten Preispolitik stark gemacht.

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02.12.2022, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr Nikolaus Aktion

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voraussichtlich findet am 14.1.2023 mal wieder unser Neujahrshock im Brunhilde-Baur-Haus statt

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WebsoziInfo-News

28.11.2022 20:26 Neue Gentechniken: Vorsorgeprinzip muss gelten
Die heutige öffentliche Anhörung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft hat den Kurs der SPD-Bundestagsfraktion im Umgang mit neuen Gentechniken bestätigt. Auch für Techniken wie CRISPR/Cas müssen Transparenz und Risikoüberprüfung verpflichtend geregelt bleiben, damit Sicherheit und Wahlfreiheit für die Verbraucherinnen und Verbraucher und für die Landwirte gewährleistet werden können. „Als SPD-Fraktion stehen wir dafür ein,… Neue Gentechniken: Vorsorgeprinzip muss gelten weiterlesen

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