SPD Neureut

 

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am 13.02.2020

2020 werde das Jahr der Fertigstellungen von Ikea, den Gebäuden südlich des Hauptbahnhofes und des Marktplatzes, das Jahr der Haushaltsberatungen im Gemeinderat und der deutschen EU- Rats- präsidentschaft, bei denen Dr. Frank Mentrup als Präsident der deutschen Sektion der Regionen und Kommunen in Europa eingebunden sein wird.

Zu der am 6.12.2020 anstehenden OB-Wahl folgendes Zitat aus seiner Rede beim Neujahrsempfang der SPD - Karlsruhe in Knielingen: „Ich wollte unbedingt OB von Karlsruhe werden, bin es unheimlich gerne und will es die nächsten acht Jahre bleiben“. Bei seinem differenzierten Ausblick bis 2030 wünschte Dr. Frank Mentrup den Mitbürgerinnen und Mitbürgern, dass sie sich weiterhin in Frieden, bei gutem Klima und Wohnen wohlfühlen in Karlsruhe und in der Region, in den Quartieren außerdem durch ein gutes Zusammenleben, Miteinander und Zugehen auf Zugezogene. Die Mobilität in die/der Innenstadt sollte vor allem beim ÖPNV und bei den Angeboten an Fußgänger und Radfahrer gestärkt werden. Die SPD Neureut wird diese Ziele vor Ort unterstützen.

Jahresempfang Kreis-SPD Karlsruhe

Jahresempfang Kreis SPD Karlsruhe v.l.n.r. Parsa Marvi, Sibel Üysal, OB Dr. Frank Mentrup, Michael Zeh, Irene Moser

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am 13.02.2020

Der Einladung von Irene Moser, Ortsvereinsvorsitzende, Stadt- und Ortschaftsrätin waren nicht nur eine ganze Reihe von Mitgliedern und Freunden aus dem Ortsverein Neureut, aus Knielingen und angrenzenden Stadtteilen gefolgt, sondern auch Ortsvorsteher Achim Weinbrecht,Stadträtin Elke Ernemann, Stadtrat Michael Zeh, die ehemaligen Landtagsabgeordneten und Kreisvorstandmitglieder Johannes Stober und Regina Schmidt-Kühner, die Ortschaftsräte der Grünen Siggi Andor und Hubert Kast und Hauptamtsleiter Thomas Jäger. Barbara Rohrhuber, SPD-Fraktionsvorsitzende im Ortschaftsrat und Harald Denecken, Ortschaftsratund ehemaliger erster Bürgermeister von Karlsruhe unterstützten ihre Vorsitzende als Gastgeberin.

 

Last not least freuten sich alle Anwesenden über die Präsenz von Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister von Karlsruhe, der in Neureut mit seiner ersten Rede im neuen Jahr sein Publikum wieder einmal gefangen nahm. Einige seiner Gedanken seien hier kurz dargestellt: Außer den drei „Gs“ (Glück, Gesundheit und Gelassenheit) wünschte unser OB vor dem Hintergrund von 80 Jahren Beginn der Deportationen allen Demokraten Resilienz, d.h. seelische Widerstandskraft und Selbstbewusstsein, um gegen Rassismus und Spaltung Haltung zu zeigen. Bei seinem Rückblick auf 2019 hob er als positive Entwicklung die Steigerung der Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl um 13 % und bei der Europawahl um 16 % hervor mit der Konsequenz, dass die rechtspopulistischen Parteien keinen entscheidenden Zulauf bekamen. Auch sei für 2019 die Bewegung Fridays for Future prägend gewesen, die sich aus einem Verantwortungsgefühl für den Planeten mit vielfältigen Statements zu dauerhaftem Engagement wandeln sollte. Das Verfassungsfest zu 70 Jahren Grundgesetz habe viel bundespolitische Prominenz und Aufmerksamkeit nach Karlsruhe gebracht.

 

2020 werde das Jahr der Fertigstellungen von Ikea, den Gebäuden südlich des Hauptbahnhofes und des Marktplatzes, das Jahr der Haushaltsberatungen im Gemeinderat und der deutschen EU- Rats- präsidentschaft, bei denen Dr. Frank Mentrup als Präsident der deutschen Sektion der Regionen und Kommunen in Europa eingebunden sein wird.

Neujahrs-Hock SPD Neureut 2020

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am 13.02.2020

Bei einer Begehung des Gebietes „Sandrasen am Grünen Weg“ östlich des Heidesees, der sogenannten Neureuter „Toskana“ besprachen die Vertreter der eingebundenen städtischen Ämter untereinander und mit Bürgern, die am und für den Heidesee aktiv sind, wie die Wege im künftigen Naturschutzgebiet verlaufen und ausgestaltet werden sollen.
 

Die begehbare Trasse, die von Südwesten des Gebietes quer über die Rasenfläche Richtung Nordosten verlaufen wird, soll an zwei Stellen unter Bäumen so erweitert werden, dass hier Platz für Bänke und für pädagogische Aktivitäten und so eine neue Aufenthaltsqualität entsteht. Die Begehungstrasse aus Sand soll nach der Besprechung vor Ort mit fünf bis sechs Metern Breite den Wegen auf dem deutlich größeren Alten Flugplatz entsprechen. Für den Wunsch der Bürgervereinsvorsitzenden Irma Boss nach einem Rundweg für die Hundebesitzer wurde im Gespräch auch auf Vorschlag der Ortschaftsrätin Barbara Rohrhuber der bereits vorhandene Weg im Osten des Gebietes entlang dem Privatgrundstück als schmaler Sandweg vorgesehen.
 

Der Weg bei den Gehölzen parallel zur Straße Am Alten Bahnhof wird künftig nicht mehr begehbar sein im Interesse der dort lebenden Vögel und Insekten.

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am 13.02.2020

Unser ehemaliger Ortschaftsrat Dieter Merz feierte am Montag, man glaubt es nicht, seinen 80. Geburtstag. Der fitte und lebenslustige
Jubilar wurde 2004 in den Ortschaftsrat gewählt, dem er bis 2009 angehörte. Er kandidierte zu unserem Bedauern bei den nächsten Ortschaftsratswahlen nicht mehr, getreu seinem Motto: Man muss wissen, wann man aufhört.
Wir wünschen Dieter alles, alles Gute, viel Glück und noch mehr Gesundheit, Zufriedenheit und Zeit für sich und seine Familie und viel Freude mit seinem kleinen Enkel. 

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am 13.02.2020

Herzlichen Dank an Harald Nagel für seinen großen Einsatz vor allem auch in den vergangenen acht Jahren als Abteilungskommandant der freiwilligen Feuerwehr Neureut von Stadt- und Ortschaftsrätin Irene Moser, Ortschaftsrätin Barbara Rohrhuber und Ortschaftsrat Harald Denecken. Harald Nagel hat die große Verantwortung mit der ihm eigenen Ruhe und seinem Humor getragen und sehr gute Kontakte zur Branddirektion und deren Kommandanten Florian Geldner, aber auch zum städtischen Dezernat zunächst unter Bürgermeister Klaus Stapf, seit einem Jahr unter Bürgermeisterin Bettina Lisbach, aufgebaut.

 

Sie übergab auch die neue Drehleiter offiziell noch an Harald Nagel als besonderes Dankeschön für seine Leistungen und die der ganzen Abteilung Neureut. Mit 24 - Stunden - Schichten an jedem Tag des Jahres leisten alle Kameradinnen und Kameraden einen besonders wertvollen ehrenamtlichen Einsatz. Hierbei hilft die neue Drehleiter, die klug konfiguriert wurde auch dank der Kompetenz von Andreas Julien und seinem Team. Mit Hilfe des Gelenkkorbes wird der Zugang zu bisher unerreichbaren Situationen ermöglicht und im Interesse der Sicherheit sind verschiedene Beleuchtungsmöglichkeiten etwa auch für den Bereich über der Leiter eingebaut worden. Während des Einbaus hatte Andreas Julien vor Ort bei der Firma Rosenbauer immer ein wachsames Auge auf die Neureuter Drehleiter. Lisa Nagel präsentierte die Einsatzmöglichkeiten der Drehleiter bei deren offizieller Übergabe in einer eindrucksvollen Multimediashow .

 

Wir wünschen Harald Nagel alles Gute und eine stabile Gesundheit. Seinem Nachfolger Dirk Schelling gratulieren wir und wünschen ihm eine „glückliche Hand“.

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am 13.02.2020

Begleitet von Ortsvorsteher Achim Weinbrecht, den Amtsleitern Thomas Jäger und Axel Grether sowie einigen Mitarbeiterinnen  und Mitarbeitern der städtischen Bauämter besuchte der Neureuter Ortschaftsrat, darunter auch die SPD-Fraktion, die neue Bundeswehrfachschule in der Kirchfeldkaserne. Als eine von 10 Bundeswehrfachschulen bietet die Schule Soldaten während und nach ihrer Dienstzeit die Möglichkeit, einen höheren allgemeinen Schulabschluss zu erreichen.

 

Die stellvertretende Schulleiterin Frau Becker führt durch alle Trakte und viele Räume und beant-wortete bereitwillig zahlreiche Fragen. Unter Einhaltung der vorgesehenen Bauzeit und des vorgesehenen Kostenrahmens ist ein lichtes, architektonisch sehr anspruchsvolles Gebäude in der Form eines Propellers entstanden, dessen Räume technisch bestens ausgestattet sind. So kann  man die großen Klassenräume, die bei Bedarf auch durch eine Trennwand teilbar sind, in der einen Hälfte für Frontalunterricht, in der anderen für moderne, aufgelockerte Unterrichtsformen nutzen und es steht jeweils ein Whiteboard zur Verfügung. Umgeben vom Hardtwald haben die Schülerinnen und Schüler hier optimale Voraussetzungen für ihr anspruchsvolles Lernpensum.

 

Nach der Schulführung bestand noch eine Einladung zum Jahresempfang der Kirchfeldkaserne.

 

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am 18.09.2019

Einmal geht es um die Erfassung der Straßenbeleuchtung in Neureut mit den unterschiedlichen LED-Tönungen und ihre Auswirkungen auf Insekten.  Zur Vermeidung gesundheitlicher Risiken für Menschen sowie aus energetischem und ökologischem Interesse wird  für neue Planungen sowie bei Ersatz von Straßenbeleuchtung vorgeschlagen, Modelle mit gezielterer Ausleuchtung beschränkt auf den Straßenraum einzusetzen.  Die Anzahl von Laternen sollte auf das Maß beschränkt werden, das für das Sicherheitsbedürfnis erforderlich ist.

 

In einem weiteren Antrag geht es darum, den Einbau von Photovoltaikanlagen auf den dafür geeigneten Dächern öffentlicher und privater Gebäude in Neureut  zu erhöhen. Hierzu wird entsprechende Information und Beratung der Bürger angeregt. Außerdem schlagen wir den Bau eines Solarradweges vor wie zuletzt in Erftstadt bei Köln.

 

Ein Antrag soll als Diskussionsgrundlage für die Vorbereitung der anstehenden Bebauungsplanverfahren in Neureut  zu Kita, Schulen, Wohnformen auch im Alter, mensch- und klimaadäquatem Bauen und Wohnen etc. dienen. Nach entsprechender Behandlung, Präzisierung und Ergänzung im Ortschaftsrat könnten diese übergreifenden Aspekte und Vorstellungen dann bei der Entwicklung der einzelnen Bebauungspläne bereits berücksichtigt werden.

 

Barbara Rohrhuber, Fraktionsvorsitzende

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am 13.08.2019

Dank einer Anfrage von Philipp Moser für eine Gruppe politisch interessierter Freunde bot Wolfgang Rohrhuber, Leiter der EDV und der Dokumentationsstelle auch Mitgliedern des SPD Ortsvereins Neureut eine Führung durch das Bundesverfassungsgericht an.

Nach der Einlasskontrolle stellte Wolfgang Rohrhuber anhand der Photographien im Foyer in der sogenannten Ahnengalerie einige markante Richterpersönlichkeiten vor. Besondere Verdienste hatte sich etwa im Jahre 1952 Gerhard Leibholz erworben, der während einer Verfassungskrise durch seine Status - Denkschrift maßgeblich dazu beitrug, dass das Bundesverfassungsgericht bis heute vollkommen unabhängig entscheiden kann und den anderen obersten Verfassungsorganen Bundespräsident, Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat gleichgestellt ist. Nach Gerhard Leibholz und dem damaligen Gerichtspräsidenten Hermann Höpker Aschoff sind auch Straßen in Kirchfeld - Nord benannt.

Anhand von drei Inforamtionsfilmen ging Wolfgang Rohrhuber eingehend auf Geschichte, Aufbau, Alltag und Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts ein. In einem lebhaften Gespräch wurde die besondere Situation des Gerichts und seine Bedeutung auch innerhalb der deutschen und europäischen Rechtsprechnung beleuchtet. Von den jährlich etwa 6.000 Verfassungsbeschwerden, die normalerweise erst nach Rechtswegeerschöpfung zulässig sind, haben leider nur zu etwa 2,4% Erfolg. Sie können aber ohne Anwalt und gerichtskostenfrei eingelegt werden. Im Plenarsaal wurden die Ölgemälde von den ausgeschiedenen Präsidenten und Vizepräsidenten sowie von der einzigen bisherigen Präsidentin Frau Limbach betrachtet. Die Führung endete im Sitzungssaal, in dem die transparente Architektur des denkmalgeschützten Gebäudes besonders deutlich wird. Dank der abwechslungsreichen und mit Anekdoten aus dem Gerichtsalltag veranschaulichten Ausführungen verging die ausgedehnte Führung wie im Fluge und ermöglichte einen intensiven Einblick in Bedeutung und Alltag dieses höchsten deutschen Gerichtes im Rang eines obersten Verfassungsorganes.

 

 

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am 13.08.2019

Mit einer bewegenden, sehr persönlichen Feier bereichert durch einige musikalische Höhepunkte verabschiedete die Schulgemeinschaft der Nordschule, die politische Gemeinde Neureut und etliche Weggefährten am 24.Juli 2019 Angela Hölzer in den Ruhestand. Sie hatte mehr als ein Jahrzehnt die Geschicke der Nordschule mit sehr viel Energie, Einsatz und Ideenreichtum geleitet und dabei immer das Beste für die Schülerinnen und Schüler im Fokus.

Dank ihres Einsatzes entstand eine enge Kooperation mit Partnern aus der Wirtschaft, um den Schülerinnen und Schülern aus der Werkrealschule einen guten Einstieg in die Berufsausbildung zu ermöglichen. Mit sehr viel Herzblut erarbeiteten Angela Hölzer und das Kollegium der Nordschule ein umfangreiches Konzept für eine Gemeinschaftsschule, die in Nord- und Südschule gemeinsam etabliert werden sollte. Nachdem dies nicht durchsetzbar war, die Werkrealschule aber weniger Zuspruch bei Eltern und Schülern fand, bereitete Angela Hölzer die Nordschule mit einem Ganztageskozept für die Grundschule auf die Zukunft vor. So wurde der für ihren Abschied gewählte Vers aus dem Talmud: „Die Zukunft hat eine lange Vergangenheit“ zur Leitlinie ihres erfolgreichen Wirkens.

Wir danken Angela Hölzer für ihren großen Einsatz, die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und den herzlichen, lebhaften Austausch in den vergangenen Jahren. Für die kommenden Jahre und den neuen Lebensabschnitt wünschen wir Angela Hölzer, dass ihr wie von ihr zitiert viele „weite, zarte Stunden vom Himmel hernieder zu schweben scheinen“ und sie diese in vollen Zügen genießen kann.

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am 29.07.2019

Beim letzten Treffen der SPD Neureut hatte Ortsvereinsvorsitzende Irene Moser die Ehre Gerhard Birkner für 50 Jahre Mitgliedschaft zu ehren.
Gerhard Birkner trat am 1. Dezember 1968 in die SPD ein und ist seitdem  Mitglied im Ortsverein Neureut.
Von 1980-1994 war er Mitglied des Ortschaftsrates Neureut und vertrat dort nicht nur die sozialdemokratischen Interessen, sondern ganz besonders die Belange Neureuts. Geprägt vom schmerzhaften Eingemeindungsprozess der Jahre vor 1980 war er ein starker Verfechter für Neureut, unterstützt von damaligen Ortschaftsrätinnen wie Waltraud Schreckenberger, die als erste Frau in den Ortschaftsrat gewählt wurde, und Doris Hanke. Mit Unterstützung von Reinhard Linder und Peter Cleve, um hier nur einige Genossen zu nennen, hatten sie immer ein offenenes Ohr für die Neureuter Bürgerinnen und Bürger.


Im Ortsverein war Gerhard Birkner stets aktiv und wenn man ihn brauchte, war er immer bereit sich einzusetzten und zu helfen.


Die Ortsvereinsvorsitzende überreichte Gerhard Birkner eine Urkunde und die goldene Ehrennadel für 50 Jahre Mitgliedschaft, die der Geehrte sichtlich erfreut und mit seinem ihm eigenen verschmitzten Lächeln entgegennahm. In seiner Dankesrede überraschte er die anwesenden Genossinnen und Genossen mit weiteren Details aus seiner langen Parteizugehörigkeit.


Wir wünschen Gerhard nur das Allerbeste, vor allem eine stabile Gesundheit und viele glückliche Jahre im Kreise seiner Familie und seinen Freunden und bedanken uns für die jahrelange Treue zu unserer Partei.

Auf dem Foto von links  Neumitglied Jörg Kattermann, der scheidende Ortschaftsrat Jürgen Marin, Ortsvereinsvorsitzende Irene Moser und der Geehrte Gerhard Birkner.

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