SPD Neureut

 

Nachrichten des SPD-Ortsvereins Neureut


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Nachruf Walter Clour

Unser langjähriges Parteimitglied Walter Clour starb am 22.09.11 völlig unerwartet im Alter von fast 81 Jahren.

Über 52 Jahre war Walter Clour Mitglied im SPD-Ortsverein Neureut. Über so lange Zeit einer politischen Partei anzugehören, ihr durch alle Höhen und Tiefen treu geblieben zu sein, verdient höchste Anerkennung.

Besonders in jüngeren Jahren war er am politischen Geschehen seiner Heimatgemeinde sehr interessiert, besuchte regelmäßig unsere Veranstaltungen und brachte sich in verschiedenen Funktionen im erweiterten Vorstand und bei vielen Wahlen als Helfer ein.
Von Beruf Maler, trat er 1958 in den Dienst der Gemeinde Neureut und wurde Hausmeister an der Südschule. Diese berufliche Betätigung war auf ihn wie zugeschnitten. Durch seine Ordnungsliebe und Disziplin war er hoch geachtet und bei den Schülern hin und wieder auch gefürchtet.

Die Südschule war seine Schule und die Schüler seine Kinder, auf die er geachtet hat und für die er jederzeit da war. Seine Lehrer-vertretungen im Bedarsfalle waren legendär.
Sein sportliches Interesse galt dem Fußball und hier besonders dem FC Germania-Neureut. Für diesen war er lange Jahre im Dauereinsatz , engagierte sich in vielfältigen Funktionen u.a. im Vorstand.
Sein ausgeglichenes Wesen und seine freundliche Art machten Walter Clour zu einem angenehmen und angesehenen Mitmenschen. Aber eines vor allem: Walter Clour war von ganzem Herzen Sozialdemokrat!

So werden wir ihn in ehrender Erinnerung behalten.

SPD-Ortsverein Neureut

 

WebsoziInfo-News

07.07.2020 10:33 Digitale Ausstattungsoffensive – 500 Millionen für mehr Bildungsgerechtigkeit
Gute Nachrichten für Schülerinnen und Schüler, die zuhause nicht auf Laptops zugreifen können. Auf Initiative der SPD stellt der Bund den Ländern ab sofort 500 Millionen Euro bereit, damit diese Laptops oder Tablets an Kinder und Jugendliche ausleihen. „Eine tolle Zukunftsinvestition, damit auch wirklich alle Kinder und Jugendliche gleichberechtigt lernen können“, sagt SPD-Chefin Saskia Esken.

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