SPD Neureut

 

Nachrichten des SPD-Ortsvereins Neureut


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Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Neureut 15.4.2011

Bei der diesjährigen Hauptversammlung des SPD Ortsvereins Neureut standen neben den Berichten der Vorsitzenden, des Kassierers und der Kassenprüfer Neuwahlen auf der Tagesordnung.
Doch zuerst berichtete die Vorsitzende Irene Moser über das vergangene Jahr. Neben gut besuchten monatlichen Treffen wird von den Mitgliedern der schon traditionelle Neujahrshock sehr gerne angenommen. Die Fragebögen des Kreisverbandes und der der Bundes-SPD zur Profilanalyse und Situation der Ortsvereine führten zu einer intensiven Beschäftigung mit der Situation in Neureut. Die SPD-Gemeinderatsmitglieder wurden bei einem Vor-Ort-Termin insbesondere über die Kindergartensituation in Kirchfeld, die beengten Räumlichkeiten in der Waldschule und im Schülerhort, über unsere Wünsche bezüglich Adolf-Ehrmann-Bad und die 2. Rheinbrücke = Ersatzbrücke informiert. Für den Landtagswahlkampf wurde die Verteilerliste überarbeitet, ein Plakatierteam gebildet, Veranstaltungen mit Regina Schmidt-Kühner sowie Infostände geplant und durchgeführt.Ein Flugblatt an alle Haushalte " Keine 2. Rheinbrücke, keine Nordtangente durch Nereut " machte nochmals die Haltung der Neureuter SPD zur Rheinbrücke deutlich.

Nach der einstimmigen Entlastung des Vorstandes und des Kassierers übernahm Klaus Glutsch die Wahlleitung.

Es wurden gewählt:
Vorsitzende: Irene Moser
StellvertreterIn: Barbara Rohrhuber, Jürgen Marin
Kassierer: Michael Pahl
Schriftführer: Martin Bender

Die bisherige und neue Vorsitzende bedankte sich bei den Mitgliedern für das ihr entgegengebrachte Vertrauen.

 

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03.05.2019, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Radtour run um Neureut
Informationsfahrt mit dem Fahrrad durch Neureut. Welche Gebiete werden in Zukunft wie bebaut.

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Webers Vorschläge sind ein durchsichtiger Griff in die populistische Mottenkiste EVP-Spitzenkandidat Weber will sich dafür einsetzen, überflüssige EU-Gesetze abzuschaffen. Durchsichtiger Populismus – sagt Achim Post. Zu den wirklichen Zukunftsaufgaben Europas schweige die Union. „1000 europäische Gesetze wieder abzuschaffen ist kein Zukunftsprogramm für Europa, sondern ein ziemlich durchsichtiger Griff in die populistische Mottenkiste. Man fragt sich, was Webers

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