17.08.2017 in Allgemein

Gemarkungsrundfahrt mit Bundestagskandidaten Parsa Marvi

 

Am Freitag, 08. September 2017, treffen wir uns um 17 Uhr in der Abraham-Lincoln-Allee bei FV Fortuna Kirchfeld. Mit unseren Rädern wollen wir uns gemeinsam mit Parsa Marvi ein Bild unserer Neureuter Anliegen – aber auch unserer Neureuter Erfolge – machen.

Zu einer ca. 8 Kilometer kurzen Runde, die für alle Neureuter hoch zu Fahrrad gut machbar ist, schauen wir zuerst auf das neue Gewerbegebiet, das voll erschlossen derzeit im Entstehen ist. Dann geht’s auf dem Radweg entlang dem Blankenlocher Weg bis zur Sparkasse. Dort werden wir bei kurzem Stopp die Verkehrssituation (Tempo 30 mit „rechts vor links“ und die Planung u.a. der Straßenbahn erörtern).

Unser nächstes Ziel ist das Adolf-Ehrmann-Bad, dessen Weiterbestehen mit Qualität der SPD-Neureut sehr am Herzen liegt. Am Objekt selbst werden die notwendigen baulichen Verbesserungen, um den Ansprüchen der Zeit Stand zu halten, gut sichtbar. Mit dem Freundeskreis hat sich eine gute Lobby für das Bad etabliert.

Entlang der Neureuter Querallee und der Dürerstraße kann das Ausmaß der geplanten Neubauflächen nicht nur erahnt, sondern auch gefühlt werden. Schon in den 90er-Jahren gab es von der SPD eine Aktion unter dem Motto „Wird Neureut zubetoniert?“. Barbara Rohrhuber, die Vorsitzende der SPD-Ortschaftsrat-Fraktion hat darauf ein wachsames Auge.

 

Mit dem Schulzentrum wird ein Erfolg der Neureuter SPD erreicht: Die Mensa für weit über 1.000 SchülerInnen wird viel früher als geplant fertig. Da hat unsere Initiative große Früchte getragen.

 

Ecke Welschneureuter Straße und Rembrandtstraße wird die Belastung Neureuter Verbindungsstraßen sichtbar. Hier würde, so die Nordtangente realisiert würde, ein autobahnähnliches Kleeblatt entstehen. Und genau da ist der Bund gefragt – dann die Kompetenz unseres Kandidaten Parsa Marvi. Es kann nur eine Lösung geben: Die Nordtangente muss aus der überörtlichen Planung entfernt werden.

 

Weiter geht’s am Salbeiweg vorbei zum Heidesee: Erholung, Naturschutz und Freizeit sollen eng verflochten eine Heimat finden. Am Heidesee vorbei erreichen wir den Lorbeerweg, wo uns rechts bei der Einbindung in die Willy-Brandt-Allee die freie Fläche für den geplanten Waschpark ins Auge fällt. Und noch was können wir an dieser lichtsignalgeregelten Einmündung lernen: Die Grünphase aus dem Lorbeerweg wird bei Bedarf ausgelöst – ist aber nicht in die „Grüne Welle“ der Willy-Brandt-Allee eingebunden. Tausende von damit unnötigen Brems- und Anfahrvorgängen sind die Folge – und das in der High-Tech-Region Karlsruhe.

 

Durch die Neureuter Toskana führt uns der Weg „An der Trift“. Die Kirchfeld-Kaserne, die derzeit ein großes Ausbildungszentrum erhält, lässt uns die Weiterentwicklung in der Bundeswehr erahnen: Bildungsangebote, um die Attraktivität für Bewerber zu steigern. Der Waldsportplatz, Übungsgelände für begleitete jugendliche Geflüchtete könnte ein Up-date sicherlich vertragen. Die Wertstoffstation zeigt die Integration abfallwirtschaftlicher Anlagen in die Siedlungsstruktur.

 

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03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen

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