SPD Neureut

 

Traditioneller Neujahrshock der SPD Neureut 2017

Veröffentlicht in Ortsverein

Ausnahmsweise samstags fand im Brunhilde-Bauer-Haus der jährliche Neujahrshock der Neureuter SPD statt. Am Jahresanfang bietet sich dabei die Gelegenheit bei Musik, Kaffee und Kuchen politisch über das zurückliegende Jahr zu resümieren, oder auch gemeinsam die kommenden Monate zu diskutieren. Auch private Gespräche kommen dabei nie zu kurz. Traditionell nahmen auch in diesem Jahr wieder neben Gästen und den Mitgliedern, den Vorstandsmitgliedern und der Ortschaftsratsfraktion auch Prominente, wie Bürgermeister Martin Lenz, Kreisvorsitzender Parsa Marvi, der frühere Landtagsabgeordnete Johannes Stober und Stadtrat Michael Zeh, teil.

Nach einer kurzen Begrüßung durch die Vorsitzende Irene Moser, die den Teilnehmern, auf den Anschlag von Berlin zurück blickend, ein friedlicheres neues Jahr wünschte, begrüßte auch Parsa Marvi, Fraktionsvorsitzender der Gemeinderatsfraktion und Bundestagskandidat, die Runde. Er ging dabei auf die positive Bilanz der Stadtratsfraktionsarbeit im vergangenen Jahr ein und stellte noch einmal klar, dass sich die ablehnende Haltung gegenüber der Nordtangente durch Neureut nicht geändert habe.

In kleineren und größeren Runden gab es viele Themen die einmal heiß, ein anderes Mal interessiert oder angeregt erörtert wurden. Für sehr nachhaltige Diskussionen sorgte ein kleiner Junge, der als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland kam und nun akut von der Abschiebung bedroht ist. Er und seine Pflegeeltern waren Gast beim Neujahrhock und gaben der in der Politik oftmals sehr pauschal geführten Diskussionen über Flüchtlinge ein sehr persönliches Gesicht.

 

WebsoziInfo-News

04.08.2020 06:22 Kindergesundheit stärken
Überall in Deutschland sind Kinderkliniken von der Schließung bedroht, weil sie sich nicht „rechnen“, vor allem im ländlichen Raum. Die SPD will die Kinderkliniken retten und stärken. Das Ziel: Kinder- und Jugendliche sollen überall medizinisch gut versorgt werden – egal, wo sie wohnen. Viele Kinder- und Jugendstationen kämpfen vor allem auf dem Land ums Überleben.

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