SPD Neureut

 

Fraktionsarbeit


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Gemeinschaftsschule Neureut

Gemeinschaftsschule in Neureut

Zu diesem wichtigen Thema wurde letzte Woche im Ortschaftsrat mit knapper Mehrheit ein Beschluss gefasst und die Einführung einer Gemeinschaftsschule unter Führung der Nordschule beschlossen. Die SPD Fraktion war dabei die einzige Fraktion, welche sich von Anfang an für die Gemeinschaftsschule in Neureut einsetzte. Respekt, dass sich wenigstens die FDP, wenn auch sehr zörgerlich, einer Zustimmung angeschlossen hat. Das Verhalten der Neureuter CDU Fraktion ist dabei nicht zu verstehen und zeigt die rückwärtsgewandte Einstellung und den massiven Einfluss der Gemeinderatsfraktion, welche die Einführung im Gemeinderat ebenfalls ihre Zustimmung verweigern will. Die von der letzten CDU Landesregierung im Hauruck Verfahren eingeführte Werkrealschule hat in den Jahren seit ihrer Einführung einen einzigen Niedergang erlebt und wird von den Eltern und Schülern nicht mehr angenommen. Leider hat die CDU das bis heute nicht verstanden und hält aus bildungspolitischem Oportunismus noch immer am dreigliedrigen Schulsystem fest. Durch die Kooperation mit der Bildungsakademie des Handwerks hat eine Gemeinschaftsschule in Neureut ein Alleinstellungsmerkmal, welches dieser Schulform neue Chancen bietet. Es wäre ein bildungspolitisches Dilemma, wenn der Standort Neureut diese Möglichkeit nicht erhalten würde und im mittleren Bereich des schulischen Angebots fehlen würde. Fraktionsvorsitzender Klaus Bluck sagte in der Ortschaftsratssitzung zur CDU wegen ihrer ablehnenden Haltung: Diese Ablehnung müsse die CDU den Eltern, Schülern und Lehrern genau erklären, besonders wenn darunter die Schullandschaft Neureut leidet. Das Team der Nordschule, unter Leitung von Frau Hölzer, hat sich über mehrere Monate mit diesem Thema befasst und vorbereitet und ist für die Einführung bestens gewappnet.

 

WebsoziInfo-News

04.08.2020 06:22 Kindergesundheit stärken
Überall in Deutschland sind Kinderkliniken von der Schließung bedroht, weil sie sich nicht „rechnen“, vor allem im ländlichen Raum. Die SPD will die Kinderkliniken retten und stärken. Das Ziel: Kinder- und Jugendliche sollen überall medizinisch gut versorgt werden – egal, wo sie wohnen. Viele Kinder- und Jugendstationen kämpfen vor allem auf dem Land ums Überleben.

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